Wo ist das Geld geblieben?

Der Leitzins in den USA sind beinahe auf Null, die Europäer überschwemmen die Wirtschaft mit billigem Geld. Doch wohin geht das Geld? Und warum fehlt es überall? Einige Fragen gilt es hier zu lösen, die wichtigsten sind meiner Meinung nach:
  • Kann man Geld verbrennen/vernichten?
  • Wo ist das viele Geld geblieben, das in die Märkte gespült wurde?
  • Wo ist der systematische Zusammenhang zwischen Geldentstehung und Wertschöpfung?

Über die Unterschiedlichkeit der Menschen

Vielen ist folgendes nicht wirklich bewusst:
Erstens: Unser Wissen beeinflusst unsere Wahrnehmung. Dadurch werden auch unsere Handlungen beeinflusst.
Zweitens: Es ist ein Gedanke der Aufklärung, dass alle Menschen gleich sind. Vor Gott gleich, vor dem Gesetz gleich, mit gleichen Fähigkeiten ausgestattet usw.
Dabei wird jedoch oft der Aspekt übersehen, dass die Evolution beim Menschen allzu oft nicht mehr nur genetisch verläuft, sondern dass sie auch auf kultureller Basis geschieht.
Wenn wir jetzt mit einem Menschen zusammen erleben, gehen wir davon aus, dass er es auf die gleiche Weise erlebt. Das tut er aber ganz bestimmt nicht. Das kann er gar nicht. Wir Menschen sind uns hier unähnlicher, als wir glauben.
Man könnte den modernen Menschen in tausende Arten nach seiner Denkweise einteilen. Das wurde ja schon versucht, wenn man bspw. manche Menschen als Optimisten bezeichnet, andere als Marxisten, wieder andere als Pragmatiker. Doch diese Einteilungen sind ziemlich sinnlos, weil jeder Mensch anders erlebt, fühlt, denkt. Was für den einen ein Segen ist, ist für den anderen eine Strafe. Wir tendieren immer dazu, zu verallgemeinern. Das ist auch oft gut und hilfreich. Man muss jedoch im Hinterkopf haben, dass die Realität komplexer ist und wir Menschen uns doch öfters unterscheiden, als man zunächst glaubt.

Vandalismus des Kapitalismus

Abschrift meines auf Youtube erschienenen Videos über die Parallele zwischen Kapitalismus und Graffiti:

Es ist eine Eigenheit der vorherrschenden Gesellschafts- und Wirtschaftsform, sich auszubreiten. Dies kann man sowohl örtlich sehen – siehe Globalisierung – als auch auf unterschiedliche Bereiche des Lebens. Besonders gut versteht es der Kapitalismus, sich kulturelle Errungenschaften einzuverleiben und diese zu kommerzialisieren. So geschieht es, dass immer mehr öffentlicher Raum quasi okkupiert wird und dadurch ein Ort, der für jeden zur Verfügung stehen sollte, plötzlich nur mehr im Dienste weniger Konzerne steht. Unsere Städte werden immer mehr zugepflastert mit Plakatwänden oder nehmen Sie die sogenannten Info-Screens in U-Bahnen, die nichts anderes sind als der verlängerte Arm der Werbeindustrie und dadurch privater Firmen. Na ja, ob das gut oder schlecht ist, darüber kann man ja diskutieren.
Was hat das jetzt mit Graffiti Kunst oder Street Art zu tun? Graffiti, - dieser Vandalismus, diese Schmiererei, wie diese Kunstform von sämtlichen Medien genannt wird. Wir alle kennen die vollgeschmierten U-Bahn Schächte und die mit verschnörkselter Schrift bunt bemalten grauen Hauswände. Doch Moment, gibt es hier nicht vielleicht Paralellen zu vorher genanntem Phänomen? Auch die Graffiti Kunst scheint sich auszubreiten. Wo am Anfang nur ein Tag ist, erscheinen nach einiger Zeit weitere und immer größere.Auch hier wird meist öffentlicher Raum okkupiert und für die eigene Sache benutzt. Auch bei der Street Art kann man lange darüber streiten, ob diese gut oder schlecht ist.
Nun bin ich vor kurzem durch die Stadt gegangen und mir sind folgende Graffitis am Boden aufgefallen. Diese erinnern sehr stark an einen großen europäischen Mobilfunkanbieter, der mit o anfängt und mit range endet. Ob besagtes Graffiti wirklich von besagter Firma selber stammt, weiß ich natürlich nicht. Es könnte natürlich sein, dass es von einem Street-Artist klug angebracht wurde. Wer es dort hin gemacht hat, ist hier egal. Wichtig ist, dass es ein Zeichen ist, ein Zeichen für die vorherrschende Gesellschaftsform, die dadurch gekennzeichnet ist, dass einzelne Private immer mehr versuchen, sich Allgemeingüter anzueignen oder für ihre Sache zu benützen. Ein Zeichen für das immer mehr ausbreiten und anderen aufdrücken unserer Lebensform. Und hier müssen wir uns die Frage stellen: Ist das gut oder ist das schlecht?

Vorschlag für eine neue Wirtschaftsform

Abschrift meines auf Youtube veröffentlichten Textes über eine neue Wirtschaftsform:

Wenn wir über die zukünftige Wirtschaft reden, dann mache ich folgenden Vorschlag. Dieser kompatibel ist zu der von Walter Siebert vorgeschlagenen Trust based economy und geht inhaltlich in eine ähnliche Richtung, auch wenn er ein wenig weiter geht.
Doch lass mich zunächst ausholen, denn die Zukunft hat schon begonnen:

Was haben Projekte wie Couchsurfing, Napster und Wikipedia gemeinsam? Bei allen bekommt man etwas gratis. Ob es sich um Musik, Informationen oder einen Schlafplatz in einer anderen Stadt handelt, alles ist umsonst. Doch es steckt mehr dahinter. Diese drei Projekte stehen stellvertretend für die neue Wirtschaftsform. Es ist eine Wirtschaftsform, welche abseits von den zwei großen Formen, Kommunismus und Kapitalismus, steht. Es ist eine neue Form, welche teilweise sogar in Konkurrenz mit dem bestehenden System steht. Die erbitterten Kämpfe der „alten“ Musikindustrie gegen Musiktauschbörsen im Internet, samt Gesetzesänderungen und Illegalisierung von Downloadern zeigen, wie gefährdet bestehende Machtstrukturen durch diese neue Form der Wirtschaft sind. Doch wie funktioniert sie?

Die neue Wirtschaftsform basiert auf generalisiertem Tausch. Es wird etwas hergegeben, ohne dass eine Gegenleistung erwartet wird oder auch nur erwartet werden kann. Spuren dieser Tauschart finden sich immer in der Geschichte. Wenn man zum Beispiel einen Autostopper mitnimmt, dann vollzieht man einen generalisierten Tauschakt. Ebenso, wenn man einem Kellner in einem Lokal, in das man nie wieder kommen wird, Trinkgeld gibt. Die Besonderheiten der sich ausbreitenden Informationstechnologien erlauben jetzt eine weitere Verwendung dieses Prinzips. Natürlich liegt das in der Beschaffenheit von Wissen und Information. Wissen ist ein Gut, welches nicht knapp ist, welches durch Weitergabe dem Besitzer erhalten bleibt und welches sich nicht verbrauchen kann. Gerade deswegen hat die Gemeinschaft einen sehr hohen Nutzen, wenn zum Beispiel nur ein Wikipedianer einen Artikel in die Wikipedia stellt. Er gibt sein Wissen weiter und es bleibt dort gespeichert, egal wieviele es konsumieren. Couchsurfing ist ein Beispiel, dass sich das Prinzip auch auf andere Güter, bei welchen Rivalität im Konsum besteht, ausweitbar ist. Interessant hierbei ist, dass es sich hier um eines der klassischsten privaten Güter handelt. Denn bei Wohnfläche besteht sehr wohl Rivalität im Konsum – Platz ist nicht unendlich vermehrbar. Und doch funktioniert Couchsurfing wunderbar. Es ist ein gutes Beispiel dafür, dass sich der generalisierte Tauschakt nicht nur auf Informationsgüter anwenden lässt.
Das macht Mut, eine Wirtschaftsform anzudenken, welche auf diesen Prinzip beruht.

Um die genannte Wirtschaftsform zu implementieren beziehungsweise zu stärken, muss man sich sicherlich einem „sowohl als auch“ verstärkt zuwenden, als einem „entweder, oder“. Man könnte sich vorstellen, dass das Prinzip neben der bestehenden Ordnung besteht und mit dieser in Wechselwirkung steht. Genauso wie es in der kapitalistischen Welt immer kommunistische Aspekte gegeben hat und vice versa.
Hier soll ein erster möglicher Schritt zu einer Implementierung angedacht werden. Man könnte eine Internetseite aufsetzen, auf welcher man nur generalisiert, das heißt ohne dass man eine Gegenleistung erwarten kann, tauscht. Egal, was man anbietet, ob Güter oder Dienstleistungen…Andenkbar wäre, dass jede zustande gekommende Leistung aufgezeichnet wird. So kann man sich entscheiden: Gibt man jemandem eine Dienstleistung oder nicht. Man müsste sich natürlich gewisse Schutzmechanismen überlegen, um vor Missbrauch zu schützen, aber das sind Detailfragen. Das Aufsetzen einer solchen Seite wäre nicht teuer und wäre gut, um das Funktionieren der neuen Wirtschaftsform zu testen, eine Wirtschaftsform, die meiner Meinung nach stark im Kommen ist.

Was soll ich tun?

Abschrift meines auf Youtube erschienenen Videos über die Frage "Was soll ich tun?":

„Was soll ich tun?“, ist eine Frage, die der Philosoph Immanuel Kant vor einiger Zeit aufgestellt hat. Er verwendete sie, soviel ich weiß, in seinem ethischen Diskurs.

Bitte vergessen wir einmal, wer sie aufgestellt hat. Vergessen wir, dass es eine philosophische Frage sein kann. Vergessen wir, dass es eine ethische Fragestellung sein kann.

Fangen wir lieber selber mal am Anfang an und nehmen ein Blatt Papier zur Hand und beantworten kurz die Frage selber:

„Was soll ich tun?“

Gar nicht so leicht zu beantworten, oder doch? Was haben Sie geschrieben? „Ich soll Gutes tun“, oder „Ich soll tun, wofür ich hier auf der Welt bin“, oder „Ich soll tun, was man mir sagt!“ oder „Ich soll tun, was ich tun soll“, oder „Ich soll tun, was ich tun will“?

Oder haben Sie die Frage auf mich bezogen und haben Sie geschrieben: „Patrick, du sollst tun, was du willst!“, oder „Patrick, wie soll ich dir sagen können, was du tun sollst“?

Egal, was Sie geschrieben haben, beantworten Sie bitte jetzt folgende Frage:

„Warum soll ich das tun?“

Und jetzt wird’s schwierig. Sie müssten jetzt eine Antwort geben können, die logisch wirklich zwingend ist. Eine Antwort, die Sie oder mich wirklich sagen lässt: „Ja, stimmt, das soll ich tun!“

Ich stelle jetzt mal die Hypothese auf, dass das nicht geht, und zwar aus folgenden Gründen:

Woher soll ich selber wissen, was ich tun soll? Weiß ich immer, was gut für mich ist? Die meisten würden antworten mit „nein“. Wir schaden uns täglich selber, wenn wir uns Zigaretten anstecken oder Süßigkeiten essen. Nicht einmal unsere Regierungen glauben, dass wir selber wissen, was gut für uns ist, indem sie Glücksspiel eindämmen versuchen oder bestimmte Gesetze für unseren eigenen Schutz erlassen. Vor allem: Wo hab ich einen Anknüpfpunkt? Vielleicht war ja alles, was ich bis jetzt getan habe, schlecht für mich? Und vor allem, warum sollte ich immer Sachen tun, die gut für mich sind? Wäre es nicht vielleicht besser, Dinge zu tun, die für mich schlecht sind, aber für andere gut?

Man könnte sagen, „Folge deinen Gefühlen“, aber können die nicht auch täuschen? Warum sollten meine Gefühle besser als ich wissen, was ich tun soll? Vielleicht sagen meine Gefühle zum Beispiel: „Iss diese leckere Torte“. Aber warum soll ich das tun?

Man könnte sagen: „Tu, was du immer getan hast!“. „Warum soll ich das tun?“. Woher weiß ich, dass das, was ich immer getan habe, sinnvoll ist? Warum soll ich immer Sinnvolles tun? Und wer sagt, dass das was ich gestern tun sollte, ich auch heute tun soll?

Mann könnte sagen: „Du sollst deinen nächsten behandeln, wie du selber behandelt werden möchtest“. „Warum?“. „Weil das Gottes Gebot ist!“. Na und? Wenn es Gottes Gebot ist, aus dem Fenster zu springen, soll ich das auch tun? Warum soll ich Gottes Gebote befolgen? Woher weißt du Gottes Gebote? Warum hat Gott sie dir gesagt, und nicht mir? Vielleicht, weil ich sie nicht befolgen soll? Oder auch wenn er sie mir gesagt hat, warum soll ich sie befolgen?

Man könnte sagen: „Denk nicht zuviel nach!“. Aber ist das die Lösung? Rausgehen, und ohne Nachzudenken etwas tun? Oder einfach liegen zu bleiben im Bett und nichts zu tun? Warum soll ich das tun? Warum soll ich deinen Rat befolgen, woher weißt du, was ich tun soll? Warum ist nachdenken schlecht?

Man könnte sagen: „Tu was du willst!“. Aber warum ist mein Wille Maßstab dafür, was ich tun soll? Dann tu ich ja eben nicht, was ich tun soll, sondern was ich tun will. Da ist doch ein Unterschied. Und: Warum soll ich tun, was ich tun will? Wer sagt das? Vielleicht will ich nicht tun, was ich tun will? Vielleicht soll ich nicht tun, was ich tun will? Warum soll ich tun, was ich will und nicht zum Beispiel, was mein Nachbar will?

Man könnte sagen: „Tu irgendwas!“. Irgendwas? Warum soll ich irgendwas tun? Und wieder, wie kannst du mir sagen, was ich tun soll?

Man könnte folgern: „Du hast Recht, man kann das eh nicht beantworten, also soll man sich gleich umbringen!“. Warum soll man sich umbringen? Das gibt doch auch keine Antwort auf die Frage „Was soll ich tun?“.

Vielleicht ist das ganze nicht auf logische Art und Weise zu finden. Vielleicht auf unlogische? Aber wie, und vor allem: Warum sollte eine unlogische Antwort eine bessere sein als eine logische? Ich soll eine unlogische Antwort auf die Frage „Was soll ich tun?“ geben? Warum? Hier drehen wir uns im Kreis.

Man könnte sagen: „Du sollst Leuten helfen!“. Warum? Weil helfen gut ist! Aber warum soll ich Gutes tun und nicht Schlechtes? Und wie weiß ich, ob ich jemandem helfe? Leute sagen dir, du hast ihnen geholfen, wenn es ihnen besser geht. Aber woher wissen diese Leute, was sie tun sollen? Warum sollen sie glauben, dass es ihnen besser gehen soll? Warum soll es ihnen besser gehen? Warum nicht schlechter? Warum soll es mir besser gehen und nicht schlechter?

Und so weiter…

Okay, hier kommen wir nicht weiter. Lassen wir die Frage unbeantwortet? Aber das ist doch irgendwie ein Problem. Wenn wir die Frage „Was soll ich tun?“ unbeantwortet lassen, woher wissen wir, was wir tun sollen? Tun wir wieder irgendwas? Was tun wir? Was ist der nächste Schritt? Wohin gehen wir? Machen wir das, was wir jeden Tag gemacht haben? Warum?

Pareto Effizienz und Arbeitskraft

Pareto Effizienz sagt aus, dass kein Individuum besser gestellt werden kann, ohne ein anderes schlechter zu stellen. Es bezeichnet eine perfekte Allokation der Ressourcen, eine perfekte Nutzung der Ressourcen. Doch eine perfekte Nutzung der Ressource Arbeitskraft geht meist einher mit einfacher Ausbeutung.

Gedankenexperiment bezüglich Reichtum

Vielleicht angesichts der möglicherweise bevorstehenden Krise aktuell:
Angenommen, dein Geldreichtum wäre mit einem Schlag vernichtet. Was würde übrig bleiben an Reichtum?
  • Deine Fähigkeiten, dein Wissen, deine Erfahrung
  • Deine Besitzrechte an sämtlichen Gegenständen die du besitzt
  • Deine Besitzrechte an sämtlichen Produktionsfaktoren, inkl. Anteile an Firmen, Anleihen,...
  • Deine Macht, soziale Stellung, Verbindungen, Familie, Freunde, Leute die einem etwas schulden, Titel,...
  • Deine Gesundheit
  • Deine Motivation, Einstellung, Lebensphilosophie
  • ...


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Sohn der Hamas: Mein Leben als Terrorist

Leben wie ein Fluss

Das Leben ist wie ein Fluss.
Wenn man sich treiben lässt, geht es weiter.
Doch manchmal gelangt man ins Kehrwasser oder es treibt einen nicht mehr weiter von alleine.
Dann muss man das Treiben aufgeben, zumindest für kurze Zeit, und wieder aus eigener Kraft, aktiv, versuchen, weiter zu kommen.

Geldsystemüberlegungen

Man müsste das Schuldschein geben und nehmen auf private, zwischenmenschliche Füße stellen. Jeder startet bei Null. Wenn man etwas konsumiert, dann stellt man einen Schuldschein aus, jedoch ohne Zinsen! Die maximale Schuld, die man auf sich nehmen kann, ist begrenzt. So würde jeder selber Geld schaffen und zerstören und keiner würde alleine von dem Geld profitieren. Man könnte das Ganze elektronischablaufen lassen, und hier eventuell ienen Negativzins auf das Horten von Schuldscheinen einführen. So wäre am Anfang jeder verschuldet. Nach und nach würden manche durch mehr arbeiten oder besseres Verhandeln reicher werden und eventuell wieder weniger verschuldet werden. Wenn sie im Plus sind, kommt der Negativzins zur Anwendung, der jedoch einfach abgezogen wird und verfällt. Elektronisch leicht umzusetzen. Zins auf gehortete Schuldscheine verführt zu mehr Konsum, ergo Verringerung der Schuld anderer bei einem. Verschuldet-Sein wird nicht bestraft, es gibt nur eine Deckelung. Ab dieser kann man sich nicht mehr Verschulden, sondern muss abarbeiten gehen. Man müsste sich natürlich Anfangsszenarien überlegen, weil einge ja bessere Startbedingungen haben (Besitz an Produktionsfaktoren und -Mittel). Außerdem müsste man noch ein Konzept für die Altersvorsorge, das Sozialwesen, Großprojekte und das Staatswesen finden.
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